Schwingtore

Schwingtore sind Tore bei denen das komplette Torblatt
in Laufschienen geführt in den Innenbereich „schwingt“.

Sie werden meist als Garagenabschlüsse verwendet da
sie eine kostengünstige Alternative zum Sektionaltor
darstellen.

Ein Garagenschwingtor hat meist eine 3-seitig verzinkte
Blockzarge mit einer Deckenlaufschiene. Sie besitzen
Hebelarme mit 3-fachem Federsystem mit Klemmschutz.
Sie haben seitlich Abdeckleisten aus Kunststoff und ein federndes Spezialschloss mit Profil-Halbzylinder.

 

Diese Tore sind mit Anschlag hinter oder in der Öffnung sowie mit verschiedenen Beschlägen zu erhalten.

 

Material

Schwingtore bestehen aus Stahl und können pulverbeschichtet werden.
Die Türblattfüllung der Schwingtore kann aus verschiedenen Stoffen wie waagerecht oder senkrecht gesicktem Stahlblech,
Stahl-Paneelen, Stahl-Kassetten oder einer Holzfüllung aus Nord. Fichte bestehen.

Sonderausstattung

Zur Sonderausstattung der Schwingtore gehört, dass sie sich nach außen öffnen lassen.
Es kann ihnen ein Garagentorantrieb eingebaut werden oder ein Verriegelungsset für eine senkrechte Verriegelung mit
elektrischem Antrieb. Die senkrechte Verriegelung wird bei der Ausführung mit Schlupftür verwendet.

Zu den Sonderausstattungen der Verriegelung gehören das Verriegelungsset für waagerechte Verriegelung mit E-Antrieb
und das dazugehörige Nachrüstset. Erhältlich sind auch eine Sturzblende, eine dritte Verriegelung und senkrechte Gitterstäbe.
Die Sonderausstattung der Füllung in waagerechter Ausführung und eine Holzfüllung aus Fischgräte mit Mittelsprosse.

 

Auf einen Blick:

  • Bestehen aus Stahl
  • Verschiedene RAL-Farben
  • verschiedenen Türblattfüllungen
  • Können in Mauerwerk und Beton eingebaut werden
  • verschiedene Sonderausstattungen für Schwingtore
  • Verriegelung und Füllung
  • Anschlag hinter oder in der Öffnung


 

 

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