Edelstahl


Edelstahl ist eine Bezeichnung für legierte oder unlegierte Stähle,
deren Schwefel- und Phosphorgehalt (sogenannte Eisenbegleiter)
0,035 Prozent nicht übersteigt.

Häufig sind danach weitere Wärmebehandlungen
(zum Beispiel Vergüten) vorgesehen.

 

 

Die alleinige Begriffsdefinition, ein Edelstahl sei ein "chemisch besonders reiner" oder "nicht rostender" Stahl, ist also
ungenau beziehungsweise falsch.

Zu den Edelstählen zählen nämlich hochreine Stähle, bei denen durch einen besonderen Herstellungsprozess Bestandteile
wie Aluminium und Silizium aus der Schmelze ausgeschieden werden, oder zum Beispiel auch hochlegierte Werkzeugstähle,
die für eine spätere Wärmebehandlung vorgesehen sind.

Durch seine Leistungsfähigkeit, Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit ist Edelstahl der ideale Werkstoff für die
unterschiedlichsten Anforderungen. Vor allem dort, wo neben erlesenen Oberflächen auch kompromisslose
Präzisionsarbeit und konsequente Wirtschaftlichkeit gefordert sind.

Im Metallbau finden er sich vor allem in Feucht- und / oder Außenbereichen. Sie können mit Edelstahl sehr dekorative
Balkon – und Treppengeländer genauso gut herstellen, wie komplette Zaun und Toranlagen.


Auf einen Blick:

  • legierter Stahl mit sehr geringen Schwefel und Phosphoranteil
  • sehr langlebig
  • sehr widerstandsfähig
  • Geländer, Treppen, Zäune und Torfertigung aus Edelstahl
 
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